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Jair Bolsonaro, der 63-jährige Rechtsextreme Präsidentschaftskandidat der Sozial-Liberalen Partei (PSL), ist mehr als nur umstritten. Mit unentschuldbaren Aussagen über Frauen, Afrobrasilianer, Homosexuellen und Indigene, ist er schon vor dem Wahlkampf aufgefallen. So äusserte er sich in einem Interview:  «Ich könnte einen schwulen Sohn nicht lieben. Ich ziehe es vor, er würde bei einem Unfall ums Leben kommen», oder meinte gegenüber Maria do Rosário, einer linken Abgeordneten, dass er sie nie vergewaltige würde, denn sie sei zu hässlich dafür und verdiene es nicht. Er hat klar gemacht, dass er die Militärdiktatur (1964-1985) verherrlicht und möchte, dass jeder Bürger eine Waffe zuhause hat. Desweiteren lauten Seine Wahlversprechen, dass er der Polizei die Erlaubnis geben würde, Kriminelle zu foltern und ohne Gerichtsverfahren zu exekutieren.

Der Geruch von Trockeneis in der Nase, der eigene Pulsschlag kontrolliert durch den Bass, der durch Mark und Bein geht, und langsam aber sicher schmerzen die Füsse. Als die letzte Runde an der Bar ausgerufen wurde, war ich nicht enttäuscht, sondern froh, da mein Abend schon um einiges früher begann als der der Gäste. Klar ist, ich befinde mich in einem Club an einer Party. Jedoch nicht, um ausgelassen zu feiern.

Ein Leben ohne Internet ist für die meisten Bürger unserer westlichen Gesellschaft unvorstellbar. Um jedem Nutzer einen gerechten Internetzugang zu ermöglichen, herrscht in vielen Ländern das Prinzip der sogenannten „Netzneutralität“, im englischen Sprachraum unter dem Begriff „Net Neutrality“ bekannt. Vergangenen Freitag wurde in den USA das Gesetz, welches die Netzneutralität sichern soll, gestrichen. Welche Auswirkungen hat dies für die Vereinigten Staaten und gibt es Folgen für die Schweiz?