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Svenja Foerster

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  1. Gerade sitze ich vor meinem Laptop. Ich sollte lernen, weil ich bald wieder zur Schule muss. Ein schwieriger Test steht an, zu einem Thema, welches mich nicht die Bohne interessiert. Eigentlich habe ich auch gar keinen Bock auf diese Lehre! Wofür mache ich sie überhaupt? Richtig, weil ich keine Lehrstelle in meinem Traumberuf gefunden habe, obwohl ich drei Jahre lang gesucht habe. Es gibt einfach zu wenige Lehrstellen für die Nachfrage. Ausserdem ist ein Praktikum sowieso Pflicht.

Hast du dir schon einmal selber Beauty-Produkte hergestellt? Nein? Und was machst du nun, wenn das passende Produkt genau jetzt leer ist? Zum Glück gibt es für praktisch jedes Problemchen gute Do-it-yourself Rezepte und die sind meist sogar viel besser als die gekauften Sachen. Denn in gekauften Artikeln sind oft noch irgendwelche Zusatzstoffe drin, die kein Mensch braucht. Ich habe dir nachfolgend sieben Rezepte aufgeführt, damit du nie wieder verloren bist, wenn dein Lieblingsprodukt wieder einmal leer ist. Viel Spass beim Ausprobieren!

Viele unter euch kennen es bestimmt: Der schlimmste Feind der Haare wird Spliss oder auch Gäbelchen genannt. Wenn er einmal da ist, hilft eigentlich nur noch abschneiden, denn auch wenn einige Wundermittel angeblich helfen sollen, belegen sie die Haare nur mit einer Schicht, wodurch die Haare dann wunderschön aussehen. Wirklich tiefgründige Reparatur der Haare findet aber nicht statt. Damit es allerdings gar nicht so weit kommt, gibt es ein paar sekundenschnelle Tipps, welche Spliss vorbeugen.

Ich denke, es geht einigen von euch auch so, dass sie den Winter verabscheuen. Bestimmt sagen jetzt einige von euch: „Aber ich mag den Winter, den Schnee, die Kälte…“ Mir geht das nicht so. Ich vergrabe mich im Winter lieber drinnen im Warmen. Ich geh lieber im Sommer raus und lebe meinen Sommernachtstraum. Doch auch wenn ihr im Winter lieber drinnen seid, gibt es wunderschöne Dinge, die ihr tun könnt. Ich verrate euch nachfolgend meine acht Favoriten.

Ganz ehrlich, wir neigen doch alle irgendwie dazu, uns mehr um unsere Freizeit als um die Schule, die Lehre oder das Studium zu kümmern, nicht wahr? Wir wollen jede freie Minute mit unseren Freunden verbringen, der ganze Rest bleibt auf der Strecke. Plötzlich merkt man „Scheisse, ich habe noch nichts für die Schule gemacht“ und sitzt aufgrund dessen Stunden über Stunden vor den Hausaufgaben oder dem zu lernenden Stoff. Fakt ist, dabei lernt man nichts, denn wenn man sich alles auf einmal reinpfeffern muss, kann man sich gar nichts mehr merken. Zudem man auch müde wird und umso weniger Lust darauf hat. Warum es sich also lohnt,  gut zu organisieren? Lies weiter…