Author

Redaktion

Browsing
Kennt ihr das? Da denkt man an nichts Schlimmes, lebt seinen Tag und dann, plötzlich, kommt eine E-Mail rein, die einen einfach nur aus dem Konzept bringt. So à la WHAT.THE.FUUUUCK!?

Von Nadine Schwizer, eduwo.ch


Ja, so ein Erlebnis hatte ich heute. Da ich – ich geb’s zu – ein wenig verhängt bin, melde ich mich nie von irgendwelchen Mailing-Listen ab. So bin ich wohl auch immer noch auf der Verteilerliste einer Promo-Firma – einem meiner damaligen Studijobs. Bevor ihr fragt: Ja, ich war Promogirl. Was soll ich sagen… Ich war jung und brauchte das Geld. Ist Promo doof? Ziemlich. Ist’s einfach verdientes Geld? Ja. Soviel zu der Diskussion…
Nun habe ich damals einige Einsätze für Firma X gemacht. Normale Promo-Arbeiten halt. Musste ich dafür gut aussehen? Ja. Grenzten die Jobs an Prostitution? Nein.
Anscheinend hat sich das aber geändert. Denn heute hab ich ein weiteres Job-Angebot gekriegt. Da hiess es (in etwa, weil Datenschutz…):
Na, hat’s bei euch auch gerade „WTF!?!“ gemacht? Analysieren wir doch mal dieses Job-Angebot…

Analyse: Ist es Promo oder Porno?
Randnotiz: Es handelt sich hierbei um einen fünfstündigen Einsatz. Also…:
VIP-Yacht auf Zürichsee: Wer ist echt der VIP?! Wird’s echt Justin Bieber sein? Oh mein Gott, ich halte die Spannung nicht mehr aus!
Food & Drinks à discrétion
Yay, gratis vollfressen und -trinken (ich glaube irgendwie nicht, dass Limonade gemeint ist).
Zudem: Party DJ an Bord
Doppel-Yay, es wird sogar Raggaeton oder gar DJ Ötzi auf der VIP-Yacht laufen!
Aufgabe: Für gute Stimmung sorgen
Ja, bei “Drinks à discrétion” und DJ Ötzi sollte das ja ein Leichtes sein!
Dresscode: Badekleider
Es wird immer besser!
Honorar Fr. 200.-
Hier kriegt man 40 Franken pro Stunde fürs “Stimmung machen”. Nicht schlecht!
Sprache: Gäste sind aus Kanada, engl. von Vorteil, es reicht aber auch deutsch.
A-ha! Englisch also von Vorteil, jedoch ist’s wohl auch nicht schlimm, wenn einen die VIPs nicht verstehen. Hmmm…

Top Angebot, oder?
Ja, ähm… Top Job-Angebot, oder was sagt ihr?
Es sind jetzt schon mehrere Stunden her, seit ich dieses E-Mail zum ersten Mal gelesen hab, aber ich komm ja irgendwie noch immer nicht drüber hinweg. WHAT.THE.FUCK!!?
Die Frage stellt sich: Was ist dies nun genau? Wirklich ein Promo-Job oder doch eher ein Porno-Job?
Dass Promo-Girls gut aussehen müssen, ist mir ja bewusst. Weil, sind wir mal ehrlich, sie werden fürs Rumstehen bezahlt. Aber wenn man dann tatsächlich fürs Sich-Volllaufen-Lassen und „Stimmung-machen“ bezahlt wird – und man dabei auch noch im Bikini ohne Sprachkenntnisse der zu unterhaltenden Gruppe sein muss? Ist das noch okay?
Natürlich muss das Jede für sich selbst entscheiden. Ich bin mir auch sicher, dass Firma X ihre 5 – 10 Hostessen finden wird. Aber für mich wär das also nix. Und wie seht ihr das so?


Dieser Beitrag ist als Erstpublikation im Bildungsmagazin von eduwo.ch erschienen.

Das Movie Camp geht in die sechste Runde! Auf dem Walzwerk-Areal in Münchenstein treffen sich heute 86 filmbegeisterte Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren und realisieren innerhalb einer Woche ihre Kurzfilmprojekte. Ein 40-köpfiges Team begleitet die Nachwuchstalente durch ein straffes Programm. Am Montag werden Theorie und Praxis des Filmemachens vermittelt, sodass die Camper am Dienstag ihre Drehbücher schreiben und Produktionspläne machen können. Dabei haben alle die Möglichkeit, eine Geschichte vorzutragen. Am Mittwoch stehen die Dreharbeiten auf dem Programm, bevor am Donnerstag und Freitag geschnitten, vertont und gemastert wird, so dass die Kurzfilme rechtzeitig für die Premieren-Gala bereit sind. Bereits zum dritten Mal gibt es dieses Jahr auch die Möglichkeit, das Pro-Camp zu besuchen. Für diesen Kurs hat der Oscar-nominierte Regisseur Timo von Gunten ein Drehbuch geschrieben, welches von Gianna Arni mit 9 Teilnehmer*innen in der verlängerten Woche umgesetzt wird. Zudem kommen die Pro-Camper in den Genuss einer Einführung in ihre jeweiligen Jobs durch Profis des Schweizer Filmgeschäfts. Vor Ort sind: Marco Barberi (Kameramann), Kim Zumstein (Ausstattung & Kostüme), Michelle Dankner-Müller (Make-up & Hair), Cyrill Gerber (Produktion), Patrischa Freuler (Grading) und Oscar van Hoogevest (Sound Design & Mix). Vor der Kamera spielen die Kinderdarsteller Yaron Kehm und Nils Carius neben Gabriel Stohler, Caroline Felber und Tina Gluth.


Am Samstag, den 20. August 2019, findet um 10.30 Uhr die grosse Schlussveranstaltung im Kino Pathé Küchlin
in Basel statt. Alle Teilnehmenden erhalten ihr Diplom und in Folge flimmern die Kurzfilme über die Leinwand.

 

Beitragsquelle: Medienmitteilung

Harry H. Meier inspiriert mit seinem Food-, Restaurant- und Travel-Blog „Harrys Ding“ jeden Monat 45’000 Zürcher. In dem Online-Magazin zeigen er und seine Frau Carrie den Lesern die spannendsten und schönsten Seiten der Food-Stadt Zürich und geben hochwertige Reise-Ideen. Wie er eher nebenher zum Blogger wurde und was er dem Ding verdankt, hat er uns erzählt.

Ständig müssen sich Studierende anhören, wie faul sie sind, wie gemütlich sie es während dem Studium haben und wie schön es doch ist, auf Kosten anderer zu leben. Doch stimmt das wirklich? Die fünf grössten Mythen im Überblick.

Ein Beitrag von Benjamin Vidas / Bildungsmagazin, eduwo.ch


1. Studierende sind nur am Feiern


Natürlich gehört die eine oder andere Party zum Studentenleben dazu.

Aber ständig feiern ist gar nicht möglich – es fehlt an Geld und Zeit. Zudem müssen Studenten und Studentinnen frühmorgens bereits wieder dem Professor zuhören und fleissig Notizen machen. Auch zeigen Umfragen, dass Studenten lieber Sport machen, Freunde treffen oder sich einfach vom Stress im Studium erholen möchten.

2. Studierende sind faul

Studenteninnen haben keine Verpflichtungen und auch keine 42-Stunden-Woche. Sie können sich die ganze Zeit selber einteilen und machen daher nur, was gerade Spass macht.

Falsch. Neben den Vorlesungen, Projektarbeiten und Hausaufgaben muss noch Zeit investiert werden, um das Studium irgendwie finanzieren zu können. Bei Vielen kommen so mehr „Arbeitsstunden“ zusammen als bei einer normalen Arbeitswoche mit 42 Stunden. Um das Ganze überhaupt zu meistern, braucht es einiges an Disziplin und Organisation.

3. Studierende denken grün und links

An Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen werden linksorientierte Umweltdemonstranten ausgebildet.

Quatsch! Die politische Gesinnung der Studenten und Studentinnen ist genau so vielseitig wie die Anzahl Studienrichtungen.

4. Studierende studieren ein Leben lang

Ziellos und jahrelang studieren, Zuhause auf Kosten der Eltern leben, nicht wissen, wohin es gehen soll: Der ewige Student.

Jein. Ein Studium braucht seine Zeit, bis man sich nach ein paar Jahren das notwendige Wissen angeeignet hat. Einige brauchen dabei vielleicht ein oder zwei Semester mehr als geplant. Insgesamt schliessen Studierende mit der Bologna-Reform jedoch tatsächlich das Studium immer häufiger nach der geplanten Anzahl Semester ab.

5. Studierende sind arrogante Theoretiker

Studentinnen und Studenten geht es nur um die Karriere und den guten Lohn. Zudem haben sie vom echten Leben keine Ahnung.

Wer sich aber während des ganzen Studiums von Prüfung zu Prüfung und Projektarbeit zu Projektarbeit durchgekämpfte, ständig wenig Geld zur Verfügung hatte, nicht wusste, was nach dem Studium kommt und zusätzlich noch einen Nebenjob meisterte, weiss, was harte Arbeit ist.


Dieser Beitrag ist als Erstpublikation im Bildungsmagazin von eduwo.ch erschienen.

Der März ist da, die ersten zweistelligen Temperaturen wurden verzeichnet und das Zürcher Seeufer war schon mehrmals in diesem Jahr voll besetzt. Nicht mehr lange also, bis auch wieder die ersten Grillparties steigen werden! 😏😏 Was auf keinen Fall dabei fehlen darf, ist der passende Sound und genau deshalb verlost Tize in Zusammenarbeit mit SONY drei wasserabweisende Bluetooth-Lautsprecher!

Wie kann ich teilnehmen?

Ganz einfach: Fülle das untenstehende Formular aus und vielleicht bekommst du schon bald Post von uns! 😇