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Livia Betschart

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Nordafrika hat ein enormes Problem mit der Ausweitung der Sahara. Die Wüste nimmt in der afrikanischen Sahelregion immer mehr Platz ein und verdrängt die Bevölkerung. Um dieser Ausweitung entgegen zu wirken, werden seit 2007 Bäume quer durch Afrika gepflanzt. Eine 8’000 Kilometer lange Barriere aus Bäumen und Pflanzen soll sich von Senegal im Westen bis nach Dschibuti im Osten erstrecken. Insgesamt 21 afrikanische Staaten sind beteiligt und Nationen aus der ganzen Welt haben dem Projekt mehr als 3 Milliarden Dollar zugesagt.
Doch ist dieses Projekt wirklich die ersehnte Lösung?

China befindet sich in einem der grössten sozialen Experimenten ihrer Geschichte. Ein Sozialkredit-System der chinesischen Regierung, welches die 1,4 Milliarden Bürger überwacht und bewertet, wurde eingeführt. Wer sich vorbildlich verhält wird belohnt, Regelverstösse werden bestraft. China wird somit zu einem digitalen Erziehungslager und ist auf dem Weg zum perfekten autoritären Staat.

Gut ein Jahr ist es her, dass sich Greta Thunberg mit dem Schild „Skolstrejk för Klimatet“ vor das schwedische Parlament setzte.
Die Fridays for Future Bewegung hat sich seitdem hartnäckig gehalten und es gehen noch immer tausende Menschen jeden Freitag auf die Strassen, um für das Klima zu protestieren. Doch die Politik tut sich schwer und es konnten bis jetzt nur kleine Erfolge gefeiert werden.
Zum Glück sind wir jedoch nicht nur von den Massnahmen der Regierung, sondern auch von den Entscheidungen jedes Individuums abhängig. Ich werde euch drei Unternehmen vorstellen, welche einen einzigartigen Weg gefunden haben ihren Beitrag zur Bekämpfung der Klimakatastrophe zu leisten.

Den ganzen Tag vor dem Laptop verbracht und die ToDo-Liste wurde trotzdem nicht kleiner? Leider passiert mir das immer wieder und nach solch
einem Tag ist meine Laune meist im Keller. Zum einen da ich meine wichtigen Aufgaben nicht erledigen konnte und zum anderen, weil ich den Tag
weder mit Freunden noch mit der Familie verbracht habe. Doch was kann man dagegen tun?

Immer mehr Firmen werben mit dem Slogan „Made in Europe“.
Denn was in der EU gefertigt wurde, gewährleistet anständige Arbeitsbedingungen, respektiert Umweltstandards, minimiert den CO2-Ausstoss und garantiert hohe Qualität. Doch sind die Arbeitsbedingungen in Europa wirklich besser oder steckt dahinter nur eine Marketingmasche, um den Konsumenten das
schlechte Gewissen zu nehmen?