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Larissa Bucher

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Der 1. Weltkrieg – eine schreckliche Sache. Nach nur einem kleinen Hoch (den sogenannten goldenen 20er Jahren) kommt der Fall mit dem Black Friday. Bald darauf: der 2. Weltkrieg. Wieder sterben Millionen von Menschen. Seitdem gab es in vielen Ländern immer wieder Kriege, Kiesen und Diktaturen. Dies alles und vieles mehr lernen wir immer wieder in der Schule. Je nach Ausbildung nehmen wir die Themen sogar mehrfach durch. Doch wieso kommen erst in der heutigen Zeit neue Fakten ans Licht? Wieso gerät vieles in Vergessenheit?

Der böse Wolf. Schrecklich, hinterhältig, verfressen und menschengefährlich soll er sein. Kleinen Kindern wird die Angst mit Schauermärchen geschürt. In Märchen und Geschichten gibt es etliche Opfer, 3 Schweinchen, 7 Geisslein oder ein unschuldiges Mädchen. Doch ist der Wolf wirklich so böse? Oder folgt er seinem Naturinstinkt, um sich schlichtweg ernähren zu können? Kann er sich dem Klimawandel und der Industrialisierung anpassen? Ich bin der aufkommenden Frage «Wie können sich Wölfe, trotz des sinkenden Grosswildbestand, weiterhin ernähren?» näher auf den Grund gegangen.

Was ist denn Ghibli, werden sich die meisten beim Titel gefragt haben. Noch nie gehört! Ganz sicher? Ghibli wurde 1985 gegründet und ist ein japanisches Animationsstudio. Dabei haben sie sich auf die Produktion von Zeichentrickfilmen (Anime) für die ganze Familie spezialisiert. Zuerst wurde der Name Ghibli für das italienische Flugzeug «Caproni Ca.309 Ghibli» verwendet. Sinnbildlich für das Studio Ghibli bedeute es, frischen Wind in die Animewelt zu bringen.