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Larissa Bucher

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200 Meter, 300 Meter, 400 Meter, schnell befindet man sich in dieser Höhe, wenn man ein Roofer ist. 400 Meter steiler Abhang, nur wenige Zentimeter sind die Schuhe vor dem Abgrund platziert. Absolute Ruhe, nur weit weg nimmt das Ohr die Geräusche der untenliegenden Grossstadt wahr. Ein Windstoss fegt über das Dach, das Gebäude bewegt sich leicht. Nun nur nicht runterschauen und keine Höhenangst spüren.

Sie sind gross und gewaltig, speien mächtig heisses Feuer und ihre Flügel schwingen sie elegant, um sich in die Lüfte zu erheben. Die Rede ist hier von einem Drachen. Natürlich keinen echten, denn dafür fehlen wissenschaftliche Befunde. Jedoch reicht es aus um den Mythos Drache über Jahrhunderte überdauern zu lassen.

Überall kommen neue politische Oppositionen an die Macht, die Technologie befindet sich in einem ständigen Wandel und neuerdings wird in der sonst so ruhigen Schweiz fleissig für das Klima gestreikt. Wer mehr zu den Streiks erfahren möchte, kann sich in diesem Beitrag informieren.

Haben wir ein Luxusproblem?

Hunderte, ja gar tausende Schüler und Schülerinnen haben sich in den vergangenen Wochen auf der Strasse getroffen und sind durch grosse 13 Schweizer Städte marschiert. Dies um gemeinsam gegen den Klimawandel zu protestieren. Eigentlich eine gute Sache. Die junge Generation macht sich Gedanken über ihre Umwelt, hält Sorge zu unserem Planeten und verbindet sich friedlich mit Gleichgesinnten. Doch anstatt dies anzuerkennen, erhalten die Schüler die dem Unterricht fernblieben eine unentschuldigte Absenz. Obwohl das Prinzip des Streiks, genau das ist:

gemeinsames, meist gewerkschaftlich organisiertes Einstellen der Arbeit (durch Arbeitnehmer[innen]) zur Durchsetzung bestimmter Forderungen gegenüber den Arbeitgebern.

Wie kann sich etwas ändern?

Viele Menschen haben die Einstellung, dass es ja nichts bringt, wenn man sich nun einem Streik anschliesst, auf einen oder zwei Menschen kommt es am Schluss ja nicht mehr an. Würde aber jeder so denken, käme gar nie ein Protestmarsch zustande. Es ist wichtig für seine eigene Meinung einzustehen und erst gemeinsam kann etwas bewirkt werden, sonst würde wohl kein Ei den Rekord mit den meisten Likes auf Instagram halten ;)!

Wird sich etwas ändern?

Es ist aus heutiger Sicht schwierig zu sagen, welche Folgen diese Streiks auf den Klimawandel haben. Klar ist aber, dass die Bewegung einiges an Aufsehen in den Medien und auf den sozialen Medien (klimastreikschweiz auf Instagram) erreicht hat. So wurden immer mehr und grössere Streiks durchgeführt. Nicht zuletzt entwickelte sich der Schülerstreik, zu einem Streik für Jung und Alt. Mittlerweile sind am Wochenende rund 40 000 Menschen in den Städten unterwegs gewesen, um für unsere Planeten zu kämpfen.

Wie geht es mit dem Klima eurer Meinung nach weiter?

Viele von uns tragen heute Piercings oder Tattoos am ganzen Körper und sie sind kaum mehr wegzudenken. In der heutigen Gesellschaft lassen sich viele Jugendliche kurz nach ihrem 18. Geburtstag ein Piercing oder Tattoo stechen. Geschmacksache ist es jedoch, ob einem die Verzierungen gefallen oder nicht. Gewisse Veränderungen und Verschönerungen an unserem Körper können ganz schön schmerzhaft sein. Eine Leidenschaft fürs Leiden.

Der 1. Weltkrieg – eine schreckliche Sache. Nach nur einem kleinen Hoch (den sogenannten goldenen 20er Jahren) kommt der Fall mit dem Black Friday. Bald darauf: der 2. Weltkrieg. Wieder sterben Millionen von Menschen. Seitdem gab es in vielen Ländern immer wieder Kriege, Kiesen und Diktaturen. Dies alles und vieles mehr lernen wir immer wieder in der Schule. Je nach Ausbildung nehmen wir die Themen sogar mehrfach durch. Doch wieso kommen erst in der heutigen Zeit neue Fakten ans Licht? Wieso gerät vieles in Vergessenheit?