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Janine Graber

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Ich als angehende Primarlehrerin liebe Kinder – aber es gibt auch Menschen, die können rein gar nichts mit den kleinen Wesen anfangen. Lehrerin zu sein, fordert viele Dinge und kann echt anstrengend werden, doch es lohnt sich auch. Die Kinder geben immer was zurück, auch wenn es lustig ist (für sie, für dich nicht unbedingt) oder sie dich todernst etwas fragen, sodass du dich fragst, wie sie nur auf solch etwas kommen. Anyway, sie sind toll. Und wenn du dann gehst (wie ich, als mein Praktikum dann zu Ende war), weinen sie, schenken dir die süssesten Zeichnungen, schreiben Briefe, basteln und haben dich einfach unglaublich lieb.

Wir sind nur so stark, wie wir vereint sind und so schwach, wie wir getrennt sind.
Albus Dumbledore in „Harry Potter und der Feuerkelch“

Das Leben geht auf und ab, das wissen wir alle. Jenen, dessen Erinnerungen schmerzlich sind oder vielleicht auch zu schön sind, um wahr gewesen zu sein, die wissen, wovon ich spreche. Stärke zu haben, Schwäche zu zeigen, ist eine Kunst, auch dessen Erkenntnis ist nicht einfach.

Nicht mehr lange, da stellen wir den Weihnachtsbaum auf, stecken die Kerzen zurecht und winkeln die Lichterkette rund um das kleine, zierliche Bäumchen. Und mitten drin stehe ich. Gestresst und zerstört von den letzten paar Monaten, die letzten Ferien sind ewig her, doch das Ende ist nicht mal in Sicht. 

Bald ist es soweit: Am 5. Dezember 2018 kürt die vereinte Bundesversammlung zwei neue Personen im Bundesrat.  Wie solch eine Wahl abläuft, ist im Beitrag vom September „zwei Vakanzen“ nachzulesen. Die grosse Frage in der Politik scheint nun zu sein, wer den Bundesrat oder Bundesrätin wird und wer wie viele Stimmen erhält. Die Wahl wird seit Wochen in den Medien ausgeschlachtet, eine Fraktion nach der anderen nennt seine Favoriten und die Kandidaten müssen den vielen Fragen solide Antworten geben, ehe sie von den Politikern zerpflückt werden.

Jede Person, die studiert, kennt es: Geld ist Mangelware. Während andere bereits heiraten und in die erste eigene Wohnung ziehen, sind wir Studenten ständig am Jonglieren zwischen Ferienjobs und Teilzeitanstellungen, um irgendwie ein bisschen Geld zu haben. Weil es mir seit geraumer Zeit auch so geht, ich aber trotzdem gerne Adventskalender verschenke, habe ich nun für euch eine LOW-Budget-Version. Nicht nur wenig Material wird gebraucht, sondern die Dinge kosten nicht viel bis gar nichts! Und gestalten könnt ihr ihn erst recht noch nach eurem Gusto!