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Gabriela Mennel

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Vor einiger Zeit habe ich auf Youtube ein eindrückliches Video gesehen, in welchem verschiedene Menschen gefragt wurden, was sie denken bzgl. woher sie überall stammen könnten. Woher kamen ihre Vorfahren? Dies wird durch eine DNA Probe untersucht und das Resultat, also die Herkunft der Wurzeln des Probanden, auf einer Weltkarte veranschaulicht. Viele antworteten auf die Frage mit voller Überzeugung, sie seien zu 100% aus ihrer eigenen Nation, einige hatten gewisse Vermutungen durch Familienmitglieder oder andere äusserten sich auch dazu, woher sie definitiv nicht stammen könnten. Die Teilnehmer dieses Experimentes kamen aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten und den unterschiedlichen ethnischen Hintergründen. Doch fast jeder war über sein Ergebnis überrascht. Viele waren erstaunt darüber, wo ihre Wurzeln liegen. Nachdem ich das gesehen habe, war mir klar: Das muss ich auch ausprobieren.

Doch was ist die DNA eigentlich? Und wie funktioniert ein solcher Test überhaupt? Und die für mich wichtigste Frage: Woher komme ich eigentlich? All diese Fragen beantworten wir dir in diesem Text.

Stell dir vor, du lernst einen Jungen kennen und verliebst dich in ihn. Er behandelt dich gut, ist lustig, charmant, hat einfach einen tollen Charakter, sieht auch noch gut aus und überhäuft dich zu allem noch mit unzähligen Geschenken. Du freust dich jedes Mal, ihn zu sehen, hast dieses aufgeregte Kribbeln im Bauch, er macht dich glücklich und es ist einfach alles perfekt. Doch dann plötzlich verändert er sich, er erzählt dir von Schulden, welche er hat, dass er deine Hilfe braucht, dass du es ihm schuldig bist, dass ihr dies gemeinsam schaffen würdet. Sein Vorschlag, um das Problem zu lösen, ist die Prostitution. Er wird plötzlich aggressiv, brutal, misshandelt und schlägt dich, zwingt dich zu Sex mit fremden Männern und vielem mehr. Obwohl er dir so etwas Grausames antut, ist er zwischendrin wieder wie ausgewechselt und ist wieder wie am Anfang lieb und zärtlich zu dir und lässt dich an eine Zeit zurückdenken, welche schon lange vorbei ist. Das ist die Masche eines sogenannten Loverboys.