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Cynthia Gehrig

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Yanik Wermuth ist erst 18 Jahre alt, will aber für die Jungen Grünen in den Nationalrat. Trotz Widerstand von älteren und bürgerlichen Kreisen: Nach einem Interview mit dem Blick sprachen sich Kritiker aufgrund seines noch jungen Alters gegen seine Kandidatur aus, in der Kommentarspalte des Artikels befinden sich einige Bemerkungen, die unter die Gürtellinie gehen. Trotzdem lässt sich der junge Berner nicht davon aufhalten. Denn: Für ihn sind mehr jugendliche Stimmen im National- sowie Ständerat wichtig.

Am 10. August wird an den Winterthurer Musikfestwochen gesungen, getanzt und mitgefiebert: Denn dann gehört die Bühne wieder den Newcomern des diesjährigen Band-its. Doch nicht nur die acht Finalisten müssen sich auf diesen Tag vorbereiten, auch die zwei Moderatorinnen Phoebe Lüscher und Rahel Bachmann, welche sich bei der Vorausscheidung durchsetzen konnten, müssen in den nächsten zwei Wochen noch vieles tun. 

Ich bin wütend.

Ich bin wütend, dass ihr über meinen und den Körper von Milliarden anderen Frauen verfügen wollt. Ich bin wütend, weil ihr mir verbieten möchtet, für mich selber zu entscheiden. Ich bin wütend, da ihr wichtige Entscheidungen über meinen Körper treffen möchtet, ohne mich bei diesen miteinbeziehen zu wollen. Und ich bin wütend, dass ihr zum Teil erfolgreich seid. Dass mir das Recht auf eine Abtreibung, eine Entscheidung über meinen Körper, in gewissen Ländern weggenommen wird. Weil ihr denkt, ihr wüsstet es besser. Aber das tut ihr nicht.

Der sogenannte „Tipping-Point“ ist für viele ein unbekannter Begriff. Selbst die einflussreichsten Politiker der Schweiz sind ahnungslos, wenn man ihnen zu diesem Thema Fragen stellt. Und das, obwohl der Tipping-Point in der heutigen Zeit einer der grössten Gefahren für unser Klima und die Menschheit darstellt: Das Erreichen dieses Punktes hat für uns alle fatale Folgen.

Morgen ist bereits wieder der Tag der Liebe: Während der Valentinstag für einige der Tag ist, an dem sie sich in ihrem Zimmer einschliessen und mit einer Schüssel Eiscreme weinend vor dem Fernseher sitzen, unternehmen andere etwas mit ihren Liebsten. Firmen und Geschäfte sehen im Valentinstag aber auch eine Chance, kreative Special-Sets zu erstellen und diese zu verkaufen. So brachte auch die britische Kosmetikmarke LUSH vor kurzem eine Valentinstags-Edition auf den Markt, bestehend aus 12 Produkten- von Badekugel bis zu Lippenpeeling oder Mundwasch Tabs. Ich durfte drei dieser Produkte testen und werde euch sagen, ob sich der Kauf dieser Produkte wirklich lohnt.

Über den Lohn zu sprechen gilt in der Schweiz als Tabuthema: In einigen Firmen ist es den Mitarbeitern vertraglich sogar verboten, über ihr Einkommen zu sprechen. Ein Grund mag sicherlich sein, dass Lohndiskussionen unter Kollegen in vielen Fällen zu Beschwerden bei der Geschäftsleitung führen. So ist es für viele unverständlich, weshalb der Arbeitskollege mehr verdient als man selber, obwohl beide dieselbe Stelle haben. Vor allem der sogenannte „Gender Pay Gap“ stellt in der heutigen Zeit der feministischen Bewegung ein Problem dar. So kommt es oft vor, dass Frauen bei gleicher Stellung bis zu 16 Prozent weniger Lohn pro Stunde erhalten als ihre männlichen Mitarbeiter. Als Gründe werden angeblicher Kompetenzmangel oder aufwendige Umstrukturierungen bei einem Mutterschaftsurlaub genannt. Um gegen diese starke Lohndifferenz vorzugehen, verlangen einige Politiker eine Lohntransparenz innerhalb der Firmen.