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Alexandra Birrer

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«Lesen und Essen – zwei wunderbare Dinge, die viel mehr gemeinsam haben, als sich auf den ersten Blick vermuten liesse. Essen ist Nahrung für den Körper, Lesen für den Geist, der Seele tut beides gut.»

Mit diesem Statement der Schweizer Journalistin Nicole Giger beginnt ihr kulinarisch-literarisches Werk: Ferrante, Frisch & Fenchelkraut. Ein Kochbuch, das eigentlich so viel mehr als das ist und erst kürzlich beim atVerlag erschienen ist. Giger, die dank ihren Blog auch als «MagsFrisch» bekannt ist, hat in ihrem Buch sowohl Rezepte und Reiseanekdoten als auch Texte der Weltliteratur eingebunden. Ein grosses Buch (wortwörtlich!), welches nicht nur die Geschmacksnerven anregt, sondern mit seinen Texten und Illustrationen auch unsere Augen und die grauen Zellen anspricht.

Nachdem der Schweizer Musiker Faber seine Fans nun schon mit vielen Single-Auskopplungen auf sein neues Album «gluschdig» gemacht hat, ist es morgen endlich soweit: Fabers zweites Studioalbum «I FUCKING LOVE MY LIFE» wird am ersten Novembertag sein Debut feiern. Die Grossbuchstaben und der Kraftausdruck stechen sofort ins Auge, genauso wie auch schon frühere Texte des Zürchers es geschafft haben, viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Denn Faber polarisiert, vermag es, regelrechte Skandale auszulösen und nimmt kein Blatt vor den Mund.

Dieses Wochenende ist es soweit: Überall in der Schweiz öffnen die Wahllokale ihre Pforten. Alle berechtigten Schweizer Bürger*innen der ganzen Schweiz haben nur noch wenig Zeit, ihre Stimmen für National- und Ständeratskandidaten abzugeben, denn am 20. Oktober ist Wahlsonntag. Gespannt wartet die Nation auf das Ergebnis: Wird es einen vermehrtem Einzug der Grünen ins Parlament geben? Wie viele Frauen werden im Vergleich zu 2015 gewählt? Müssen die Bürgerlichen mit Verlusten rechnen? All dies sind mehr oder weniger inhaltliche Fragen, über die wir bis Sonntag nur spekulieren können. Worüber wir allerdings schon etwas mehr wissen, ist die «Verpackung» dieses Inhaltes…

Eigentlich ist es erstaunlich, wie viele «gratis» Internetdienste wir tagtäglich nutzen können. Wir bezahlen weder für Instagram, Facebook, Google, oder irgendeine andere Plattform irgendeinen Betrag, der unserer täglichen Nutzung entspricht. Es gibt zwar einige pay-to-view Seiten wie beispielweise Netflix oder die NZZ online. Aber sind denn alle anderen, scheinbar nicht-kostenpflichtigen, Plattformen wirklich «gratis?»

Während in manchen Kantonen schon die Herbstferien genossen werden, hat das Uni-Semester für alle Studierenden gerade erst begonnen. Die Energietanks sollten noch fast voll gefüllt sein und die Motivation noch immer vorhanden. Ein guter Zeitpunkt also, um noch eine gute Angewohnheit in den Alltag zu integrieren. Wie wäre es nämlich, dieses Semester endlich wieder mit Sport oder etwas Fitness zu beginnen? Und wenn dir die Mitgliedschaft in einem Fitness Center zu teuer und die Unisport-Zeiten zu unpassend sind, folgt nun die Lösung für dein Problem:

Nach vier Jahren ist die Crawley Familie der britischen Serie Downton Abbey zurück. Genau vor einer Woche, am vergangenen Donnerstag, dem 19. September, feierten sie nämlich auf der Kinoleinwand ihr Comeback. Die Fangemeinschaft erlebt ein neues Hoch, soviel steht fest. Doch wie so oft bei Fortsetzungen stellt sich die Frage: Ist es noch dasselbe wie damals und lohnt es sich , gerade als Fan, ein Kinoticket zu kaufen oder macht diese Fortsetzung alles kaputt?

Streng genommen ist Hurra die Welt geht unter  ein Lied von K.I.Z und Henning May. Allerdings könnte es auch die Log Line eines, nun wieder aufkommenden Bestseller aus den Neunzigern sein. Die Rede ist von Good Omens, einem Roman über Himmel, Hölle, zutreffende Prophezeiungen und überraschend vielen Umweltschutzappellen. Was den Roman nun knappe 30 Jahre später wieder ins Gespräch bringt, ist seine Verfilmung in Form einer Miniserie der BBC.

Es ist wieder einmal soweit, zum 11. Mal ist der Startschuss fürs Jugendkulturfestival in Basel ist gefallen! Das vielversprechende Programm lockt erneut zahlreiche Kulturinteressierte junge (und natürlich auch ältere) Menschen in die Basler Innenstadt. Welche Emotionen und Gefühle der Freitag des diesjährigen JKF mit sich bringt, liest du im folgenden Artikel.